Montag, 9. April 2012

Kurzer Beitrag aus dem Urlaub...

Halli Hallo Leute!
Bin gerade in einem Internetcafe mit super schnellem Internet..deshalb dachte ich, ich schreibe mal einen kleinen Beitrag.
Bin gerade im Urlaub...am 30.Maerz bin ich ja gestartet.
Heute bin ich in Kapstadt angekommen, vorher haben wir die Garde Route gemacht.
Wir sind Port Elizabeth gestartet und dann ueber Plettenbergbay nach Mosselbai von da dann nach Wilderness und von da zum Cape Agulas von da noch ne Nacht in Simon's Town und von da sind wir nach Kapstadt gefahren.
Waren schon ein paar aufregende Tage..und auch anstrengend, denn in den meisten Hostels sind wir nur eine Nacht geblieben.
Eigentlich ganz cool, immer woanders zu schlafen. Sieht man viel und lernt viele Leute kennen.
Ich bin die ganze Zeit gefahren, alles im allen waren es 1700 km. Ist schon ne Ecke und das alles auf der linken Strassenseite. Aber alles heil geblieben..einmal war es ein bisschen knapp, aber alles doch noch supi gemeistert, EIN DANK an die COOLEN BEIFAHRER!!!
So was habe ich denn so erlebt, gesehen und gemacht auf der Garden Route?
Also die Landschaft ist schoen, viele Berge, aber auch das Meer.
DAs meiste war am Indischen Ozean und jetzt sind wir beim Atlantischen Ozean.
Die Straende...cool, das Meer noch besser, was da fuer Wellen waren...
So ich war in Monkey Island...und in einem Vogelpark..jaha man glaubt es kaum..ich waere auch fast gestroben...denn da gab es auch freilaufende Flamingos und noch schlimmer Voegel wie immer die auch heissen, aber die waren riesig!
DAnn war ich Bungy Jumpen und mit Seeloewen tauchen.
Ach ja und mit Loewenbabys habe ich gespielt und zwei grossen Loeween bin ich spazieren gegangen..richtig suess diese Loewen! Zum knuddeln, aber respekt hat man auch vor denen.
Ausserdem waren wir am Cape Agulas...da wo sich Indischer und Atlantischer Ozean treffen.
DAnn waren wir gestern am Kap der Guten Hoffnung. Da gab es freilaufende Strausse!!!! Ich bin natuerlich im Auto geblieben..die anderen waren so verrueckt und sind sogar ausgestiegen...Zebras haben wir da auch gesehen.
Und wir waren am Pinguinstrand...da konnte man auch einfach bei denen rein, also hautnah miterleben. Habe mich auch getraut, habe aber festgestellt, dass doch sehr viel vom Pinguin einem Vogel oder Ente gleicht und nun doch etwas Angst vor denen...Wahh nicht so toll, aber geschafft habe ich es ;)
kay...hoffe mal, dass ich es irgendwie hinbekomme mal ein paar Fotos nachzureichen...
Ja ich weiss das von meinem Geburtstagskuchen hatte ich auch versprochen. Habe da aber ein Problem und zwar hat Hannes die mit seiner super Kamera gemacht und ich habe kein Programm, das die Bilder anzeigen kann. Regel ich hoffentlich noch und dann stell ich das noch rein. Ansonsten bin ich ja schon fast wieder zu Hause und dann koennt ihr ja bei mir vorbeischauen und ALLE tollen Fotos sehen...und die Geschichten hoeren, wenn ihr moegt!
So alles Liebe aus dem Urlaub...ach ja und FROHE OSTERN!

Mittwoch, 28. März 2012

Durban

Alter was für ein Ausflug.
Ich war drei Tage in Durban mit den Lehrern von meiner Schule.
Max und Hannes waren auch mit.
Mittwoch so gegen fünf oder sechs Uhr nachmittags sind wir losgefahren.
Und Donnerstag gegen 5 Uhr morgens waren wir da.
Das war eine Fahrt. Die Lehrer waren so laut und haben so viel gesoffen, vor allem der Principal der konnte gar nichts mehr.
Eigentlich war es so geplant, dass man ein bisschen schläft, aber leider war das nicht möglich.
Um ca. 3 Uhr morgens musste ich dann noch die letzten 2 Stunden fahren.
Ein Kleinbus, 14 Mann Taxi plus Fahrer.
So ein Auto mal eben zufahren, morgens um 3 Uhr, wenn man selbst ziemlich müde ist. Ja das war schon eine kleine Herausforderung und eine große Verantwortung.
Aber ich habe es natürlich super gemeistert, andererseits würde ich ja sonst nicht diesen Blogeintrag schreiben können.
Donnerstagmorgen sind wir zuerst an den Strand gefahren, waren ja ziemlich früh, also hatte noch nichts auf und in unser Hostel konnten wir auch noch nicht.
War schon richtig viel los am Strand, Surfer, Schwimmer, Radfahrer und Jogger. Alle schon sportlich unterwegs.
Sah aus wie im Fernsehen…also wie in einem dieser Filme von Kalifornien oder so.
Sonne, Strand und ein super schöner Ozean.
Ist übrigens der Indische Ozean
Nachdem Strand haben wir uns was zu Essen gesucht und sind dann zum Hostel gefahren.
Später waren wir dann noch beim Moses Mabhida Stadion.
Da kann man hochfahren auf diese Brücke. Schöne Aussicht, aber das seht ihr ja auf den folgenden Bildern.
Abends gab es dann noch nen Braai im Hostel, also grillen.
Das war auch ganz nett und gemütlich.

Freitag haben Hannes, Max und ich uns abgekapselt und sind auf eigene Faust losgefahren.
Haben ein Taxi gerufen, ist eigentlich recht günstig der Preis.
Wir waren dann in der „U-Shaka Marine World“.
Das ist ein relativ großer Park mit Aquarium und so.
In dem Aquarium waren wir auch, der Eintritt war nur 20 Rand und dafür war es recht groß.
Gab sogar noch eine Delphin und Seelöwen Show umsonst.
Wirklich schön dieser Park…
Danach ging es dann ab zum Athletic Stadion, denn das war ja der eigentliche Grund, weswegen wir nach Durban gefahren sind.
Benny unser Athlet hatte ist in Polokwane weitergekommen und musste nun dort noch mal laufen, 1200 m.
Den 5. Platz hat er gemacht, ist aber dennoch weitergekommen, denn es zählt nicht nur der Platz, sondern auch die Zeit.
Also musste er am Samstag noch einmal laufen. Da war er aber nicht so gut. Ich weiß nicht genau welchen Platz er hatte, aber recht weit hinten.
Na ja dabei sein ist alles und für ihn war das entscheidende ja eigentlich mal aus Kgautswane herauszukommen.
Freitagabend waren wir dann noch in einem Entertainmentcomplex, sah ganz schön aus das Gebäude.
Dort gab es dann ein Casino, ein Kino und viele Restaurants.
War auch ganz okay…Max, Hannes und ich haben auch unser Glück versucht, aber nur so lange gespielt bis jeder seine fünf Euro Einsatz wieder raus hatte.
Nachher gab es dann im Hostel noch ein bisschen Party. Vielleicht auch ein mehr als nur ein bisschen ;).
Tja und Samstag nachdem Benny gelaufen ist, haben wir uns dann auf den langen, langen Rückweg gemacht nach Kgautswane.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass Durban eine schöne Stadt ist, vor allem der Strand und das Meer.
Dadurch, dass Max, Hannes und ich uns abgekapselt haben, haben wir auch ein bisschen was gesehen und Spaß gehabt.
Aber ich werde nie wieder solch einen Ausflug mich Afrikanern machen, jedenfalls nicht mit unseren Lehrern.
Das war wirklich grauenhaft. Oder besser gesagt eigentlich die Frauen und der Principal und ein junger Lehrer. Ohne die wäre es super geil gewesen.
Na ja im Nachhinein ist man immer schlauer.
Und schlaf wird auch überbewertet, ich bin soooooo müde. Ich bin einfach wirklich kaputt, hab jetzt seit letzten Dienstag nicht mehr richtig geschlafen. Das schlaucht. Vielleicht werde ich auch einfach alt…
Und Freitag geht es ja dann los nach Johannesburg. Von da dann nach Port Elizabeth über die Garden Route entlang der Küste nach Kapstadt.
Ob ich da dann schlaf bekomme? Ich bezweifle ist, aber schlafen kann man ja auch noch wenn man tot ist nicht wahr? Hoffen wir es mal, denn irgendwann muss ich den ganzen verpassten Schlaf ja mal nachholen ;)
Das ist das Moses Mabhida Stadion. Auf diesen Bogen kann man mit nem Lift fahren. Haben wir auch gemacht und hat man hatte eine schoene Aussicht ;)

Hier sind viele Gebaeude in diesem Baustil gebaut. Keine Ahnung was das fuer einer ist, aber so siehts hier halt aus ;)

In der ersten Reihe in der Mitte. Der, der so betruebt guckt. Das ist unser Athlet Benny. Guckt irgendwie immer so traurig ..




Das war in der O-Shaka Marine World. In diesem Wasserpark waren wir aber aus mangelnder Zeit nicht. Haette auch nur 20 Rand Eintritt gekostet, aber wir waren ja dann im Aquarium und haben eine Seehund und Delphin Show gesehen. Wollte davon auch noch Bilder hochstellen, aber irgendwie moechte die Seite nicht alle Bilder laden. Oder es liegt an unserem Internet.

Dienstag, 13. März 2012

Mein Geburtstag...20 isse jetzt!

Am 08.03. war mein Geburtstag. Jaha man altert auch in Suedafrika.
Schon komisch mal im Busch Geburtstag zu haben so ganz ohne Familie. Ohne Freunde kann ich nicht sagen, denn ich habe hier ja Leute, die ich gerne meine Freunde nenne.
Am Donnerstag Morgen gab es erstmal eine super leckeres Geburtstagsfruehstueck mit Muffins und French Toast.
Geschenke habe ich auch bekommen, dafuer nochmal ganz ganz lieben DANK an ALLE!!!
Habe auch Kuchen gebacken, den Mittwoch vor meinem Geburtstag, den wollte ich dann in der Schule ausgeben, habe ich auch, aber das backen war nicht so einfach.
Ein Handruehrgeraet oder einen Schneebesen gibt es hier nicht. Toll und wie bekommt man dann einen glatten Kuchenteig? Gute Frage...habe es dann mit dem Papruehrstab probiert..ging nicht so gut war auch richtig schwierig und anstrengend.
Connie hatte mir beim backen zugeschaut..habe ihr erklaert, dass wir in Deutschland zum umruehren ein elektrisches Geraet haben.
Sie meinte..oh warte das habe ich glaube ich auch. Was gab sie mir? Einen Puerrirstab!
Jaha genau richtig..da stand ich da und habe einen Kuchenteig mit einem Puerrirstab geruehrt.
Naja der Kuchen hat halbwegs geklappt und geschmeckt.
Am Freitag gab es dann eine Ueberraschungsparty fuer mich. Musste mich schick machen mit Kleid uns so..oh oh..und dann waren ganz viele Gaeste da.
Gab sogar einen Kuchen mit meinem Bild drauf...das Foto reich ich noch nach..versprochen ;)
Abends haben dann meine 6 Mitabenteurer auch noch fuer mich gekocht..leckere Haehnchenbrust mit Championrahmsauce und Pommes. Ziemlich,ziemlich lecker!



Sonntag, 19. Februar 2012

Back again in Kgautswane...

Und wieder einmal zurück im guten, alten Kgautswane.
Ich war eine Woche auf Zwischenseminar in Dullstroom, einem kleinen Örtchen in der Nähe von Lydenburg.
Es ist mal wieder eine gewisse Zeit her, seitdem ich den letzten Blog verfasst habe, aber da meine Mitabenteurerinnen etwas fleißiger im Schreiben sind, kann man bei ihnen schon die meisten Ereignisse lesen. Daher denke ich meistens, dass es nicht notwendig ist, auch noch mal über besagte Ereignisse zu berichten.
Einen kleinen Überblick gebe ich dann aber doch mal…
So was habe ich denn so gemacht?
Die Schule ist wieder losgegangen, also sieht der Alltag meistens so aus:
Morgens geht es mit Max zur Schule bis ca. 14.30 Uhr. Danach esse ich fix Mittag, denn montags und dienstags steht dann schon unsere Sepedilehrerin auf der Matte und wartet, dass sie mit dem Unterricht beginnen kann.
Der Unterricht endet meistens so gegen 16.30 Uhr. Dann versuche ich meine Kameraden hier zum Basketball spielen zu motivieren, womit ich nicht immer bei allen Erfolg habe, aber meistens spielt doch irgendwer mit.
Dann spiele ich Basketball, manchmal spielen auch welche von unseren südafrikanischen Freunden mit.
Je nachdem wie lange wir spielen, wird noch eine Partie Tennis angeschlossen oder gleich duschen gegangen.
Da es sehr früh dunkel wird und ich meistens auch schon immer früh müde bin, ist der Tag dann meistens schon gelaufen. Vielleicht noch kurz in den Computerraum ein paar Mails checken und Essen, danach ist dann aber auch Bett angesagt.
So verläuft fast die ganze Woche, denn mittwochs haben wir noch Afrikaansunterricht.
Donnerstag machen wir dann ja meistens noch die Shoptour für das SAP-Projekt. Tja und so ist dann eigentlich nur der Freitagnachmittag ganz frei.

Was habe ich sonst so gemacht?
Wir waren in einer Platinmine und waren mit Mama Clara in einer Campinganlage zum schwimmen.
Dann gab es noch Athletikwettkämpfe an meiner Schule, also bzw. meine Schule hat daran teilgenommen, stattgefunden hat der Wettkampf woanders, kann mich aber leider nicht mehr an den Namen des Dorfes erinnern.
Richtig heiß war es an dem Tag. Da Max sich schon aufgemacht hatte in seinen „3 Wochen Urlaub“, ist Manuel mitgekommen.
Die Sonne hat wirklich gebrannt und es gab so gut wie keinen Schatten.
Daher wurden dort auch zum ersten Mal unsere Erste Hilfe Künste gefragt. Erst sind zwei Mädchen zusammengeklappt. Da war die Lage noch relativ klar, in den Schatten packen und Beine hoch.
Die Afrikaner hatten leider nicht so die Ahnung, die wollten die beiden Mädchen sogar noch mal rennen lassen.
Später ist dann aber noch einmal ein Mädchen zusammengeklappt. Manuel und ich waren eigentlich gerade am Essen und haben es nur von weitem gesehen.
Manuel meinte er geht mal hin, denn da die Afrikaner nicht so die Ahnung gezeigt hatten, wollte er mal nachschauen, ob das Mädchen auch Hilfe bekommt.
Das Mädchen lag immer noch auf dem Bauch auf dem Boden, deshalb bin ich dann auch hinterher gegangen.
Vor Ort angekommen hatte ich gemerkt, dass das Mädchen schnell atmet bzw. nicht rivhtig Luft bekommt. Daher hatte ich dann vorgeschlagen es ein bisschen aufrecht hinzusetzten. Lernt man ja, damit schön Platz da ist zum atmen. Echt ey, also Erste Hilfe Kurs schön und gut, aber wenn man dann wirklich in einer ernsten Situation ist, in der man es anwenden soll, huch dann weiß man doch nicht so genau, ob man das alles so richtig macht.
Egal, das Mädchen brauchte nun mal Hilfe, also mussten Manuel und ich einfach Handeln und so tun als hätten wir Ahnung.
Zunächst habe ich dann eine Lehrerin gefragt, ob sie das Mädchen fragen kann was es denn hat. Ob es schlecht atmen kann oder ob ihr schlecht ist. Ist immer blöd mit der Sprache, denn Englisch hat das Mädel gar nicht verstanden und daher war ich froh, dass die Lehrer wenigstens übersetzen konnten.
Als wir das Mädel dann mit stützender Hilfe aufgesetzt hatten, habe ich es erstmal versucht zu beruhigen, damit es erstmal wieder langsam und gleichmäßig atmet. Ging aber nicht so gut, sie war total schlapp und konnte noch nicht einmal von selber die Arme heben. Als Manuel und ich ihr ein bisschen Wasser geben wollten, hat sie das mit Schaum wieder ausgespuckt. Ich dachte sie müsste sich übergeben, also stabile Seitenlage her. Aber die Augen waren so komisch und sie ist uns auch fast weggeklappt. Ab da dachte ich mir okay, dass wird mir zu heavy, da muss ein Arzt her.
Also haben Manuel und ich beschlossen, dass sie schnellst möglich in eine Klinik muss oder ein Arzt oder so was sie behandeln muss, ich meine wir sind ja schließlich nur irgendwelche „Möchtegern Ersthelfer“ was sollen wir denn da groß tun?
Das Mädchen hat immer noch schlecht Luft bekommen. Bis die Lehrer dann erstmal einverstanden waren bzw. eingesehen haben, dass sie wirklich zur Klinik muss, hat es schon eine Weile und ein bisschen Überredungskunst gedauert. Ich glaube der Ernst der Lage ist denen bis heute nicht ganz klar.
Manuel hat sie dann zum Auto getragen und dann hat uns der Principal der Dipitsi Primary School zur Klinik gefahren. Die war zum Glück nur ein paar Minuten entfernt, denn auf der Fahrt hatte ich Mühe das auf meinem Schoß liegende Mädchen wach zu halten und dazu zubringen langsam und gleichmäßig versuchen zu atmen. Außerdem hat es weiterhin so komisch gesabbert.
In der Klinik angekommen, war erst mal keiner da der uns geholfen hat.
Manuel und ich von nichts eine Ahnung, wie das da abläuft und uns schicken die darein mit dem Mädel. Super!
Na endlich hat uns dann auch mal jemand war genommen. Dann sind wir mit dem Mädel zusammen in  ein kleines Zimmer und haben sie da auf eine Liege gepackt.
Zwei dicke Tanten waren da drin, die konnten sich kaum in dem Raum bewegen.
„Sauerstoffmangel hat die Gute“, ach Mensch echt? Darauf wäre ich echt jetzt nicht gekommen, sie bekommt ja auch erst seit ca. 10 Minuten nicht mehr richtig Luft.
Tja dann wollten sie ihr eine Sauerstoffmaske aufsetzten. Leider haben sie dann bemerkt, dass die Sauerstoffflasche leer ist. Natürlich achtet man auf so etwas in einer Klinik nicht vorher. Nein.
Gut, also warten bis eine neue Sauerstofflasche hergezaubert wird.
In der Zeit ist das Mädchen schon im ganzen Körper am verkrampfen. Alter so was hab ich auch noch nicht gesehen. Erst das Bein, dann der ganze Körper und die Finger haben sich gar nicht mehr gelöst. Und ganz viel Schaum kam aus dem Mund.
Die hatte den nächsten Tag bestimmt den Muskelkater ihres Lebens, krass!
Endlich hatten die zwei Tanten es dann soweit und konnten dann dem Mädel Sauerstoff geben.
Eine Infusion hat sie auch bekommen, leider hatte die Frau vom Kanüle setzen glaube ich nicht so viel Ahnung, denn das Blut spritze durch die Gegend.
Na ja und dann waren wir halt ca. einer dreiviertel Stunde bis Stunde in der Klinik und dann haben wir das Mädel schon wieder mitbekommen.
Alter, die Lehrer am Sportfeld und auch der Principal haben immer noch nicht gepeilt, dass sie hätte abnippeln können.
Weiß nicht also da verstehe ich die Afrikaner nicht…
Komisches Erlebnis war es vor allen Dingen, weil man da einfach die Verantwortung übernehmen musste.
Normalerweise war es bis jetzt immer so, dass man Eltern, Lehrer oder sonst wen rufen konnte, der erwachsen war und sich dann um das Mädchen gekümmert hätte, der gesagt hätte was zu tun ist.
Aber da mussten Manuel und ich die verantwortungsbewussten und die erwachsenen sein und handeln.
Ein anstrengender Tag!

Was war sonst noch so los?
Mmmhh, Valentinstag war am Dienstag. Hier dürfen die Kinder dann in Zivilkleidung zur Schule kommen, wenn sie möchten, anstatt in Uniform. Und normalerweise trägt man dann an diesem Tag rot und weiß.
Außerdem wünscht sich fast jeder „Happy Valentinesday“ und nicht nur Paare.

Tja und sonst sitze ich hier in der Schule, ohne Max und versuche die 4. Klässler in Mathe zu unterrichten.
Am Freitag geht es dann wieder zum nächsten Athletikwettkampf, denn 12 Schüler von unserer Schule sind weitergekommen. Hoffe da habe ich keine Erste Hilfe Erlebnisse ;).

Dienstag, 24. Januar 2012

23.01.2012

Tja jetzt ist es auch schon wieder über 2 Wochen her als ich den letzten Blog geschrieben habe.
So wirklich was Spannendes ist aber auch nicht passiert.
In der Woche haben wir im Center gearbeitet. Wir haben die alte Bücherei ausgeräumt, die eh nie genutzt wurde. Die Bücher haben wir dann alle sortiert, geputzt und anschließend in einen neuen Raum eingeräumt, der nun als Bücherei fungieren soll.
Eigentlich wollten wir auch alte, gammelige und kaputt gefressene Bücher wegschmeißen, aber nein Mama Clara meinte, wir sollen damit aufhören, denn die gehören einer Schule und die möchte die noch wieder haben.
Die lagern die nur im Center.
Kleine Info am Rande: Die Schule möchte die Bücher schon seit 2 Jahren abholen und bei manchen Bücher gibt es nur noch den Umschlag, da das Innere heraus gefressen wurde. Aber na klar die Schule kommt natürlich noch um solche Bücher abzuholen. Weil die können ja noch verwendet werden. Diese Logik mal wieder!
Tja damit waren wir dann ca. eine Woche lang beschäftigt. Also wir haben uns aber auch nicht überarbeitet. Unsere Arbeitszeiten befanden sich zwischen 9 und 12 Uhr.
Dann habe ich viel gelesen, Karten gespielt, Wäsche gewaschen, Basketball gespielt und solchen Kram gemacht. Außerdem habe ich mich auch mit ein paar Leuten hier aus dem Dorf getroffen.
So gingen die Tage dann auch recht schnell um.
Unseren Garten haben wir auch erweitert. Da unser erster Garten gut läuft und dort auch viel wächst, versuchen wir daneben noch einen zu machen.
Letzte Woche Mittwoch sollte eigentlich die Schule wieder starten, aber es hat geregnet.
Klar ihr denkt jetzt wahrscheinlich, tolle Ausrede, man kann nicht zur Schule weil es regnet, aber der Regen hier ist etwas anders und vor allem die Straßen sind halt anders. Und da es nirgends Gullys oder so etwas gibt, kann hier das Wasser nicht abfließen.
Dienstag fing es schon an zu regnen und hat dann vor Mittwochabend auch nicht mehr aufgehört. In einer Tour hat es geregnet, wirklich ohne Unterbrechung. Und vor allem nicht mal nur ein bisschen Nieselregen, sondern schon ziemlich stark.
Max und ich sind also nicht zur Schule gegangen, da auch unsere Lehrer nicht gefahren sind.
Daraufhin haben Max, Hannes, Manuel und ich uns unsere Flipflops und eine kurze Hose angezogen und sind losgestiefelt.
Ab in den Regen! Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, mussten wir gar nicht groß laufen, wir konnten schon fast schwimmen.
Die Afrikaner dachten wir sind verrückt, aber wir hatten unseren Spaß.
Leider haben wir keine Camera mitgenommen, die wäre ja sonst nass geworden.
Auf der Straße waren reißende Flüsse, in die wir uns mutig hineingestellt haben. Tat ein bisschen weh, denn es sind auch viele Steine durch die Gegend geflossen und Flaschen und solch Schnickschnack.
Leider ist mein Handy nass geworden, obwohl Max es in seiner Regenjacke hatte. Hatte einen Wasserschaden, aber ich habe es geföhnt und getrocknet und jetzt geht es Gott sei Dank wieder! Zwar nicht ganz einwandfrei, aber Hauptsache funktionsfähig.
Donnerstag sind wir dann aber zur Schule gegangen.
Leider waren keine Schüler da und auch nicht alle Lehrer. Der Regen hat riesige Furchen in die Straßen gemacht, sodass eigentlich in den größten Teilen gar keine Straßen mehr vorhanden sind. Bei unserer Schule hat der Regen eine Betonbrücke weggerissen, das könnt ihr auch auf den Fotos sehen. Da kamen die Leute dann leider nicht mehr von A nach B. Überall waren kaputte Straßen, also großes Chaos überall.
Da sieht man mal was Wasser beziehungsweise Regen alles so anrichten kann, ohne ein gutes Abwassersystem und richtigen Straßen.
Nach diesem nicht wirklichen Arbeitstag war unsere Arbeitswoche dann auch schon wieder um.
Denn am Freitag sind wir mit Mama Clara nach Lydenburg gefahren.
Zuerst sind wir zu einer Secondary School gefahren, sollten uns mal anschauen, wie es da so zugeht. Ist eigentlich eine ganz schöne Schule. Sogar mit Sekretariat und allem drum und dran.
Den Sportplatz finde ich ziemlich klasse. Mit Netballfeld, Basketballfeld, Volleyballfeld und Fußballfeld. Tennisplatz gibt es auch.
Die Klassen sind kleiner als bei uns und die Kinder haben auch mehr Bücher zur Verfügung. Die Lehrer sehen auch motivierter aus und es scheint auch als hätten sie einen Plan davon, was sie da unterrichten.
Also schon Unterschiede zu unseren Schulen hier und das obwohl Lydenburg nicht so weit weg ist und auch nicht so eine große Stadt ist.
Danach hat uns Mama Clara noch eine Einrichtung für Behinderte gezeigt, ebenfalls in Lydenburg.
Dort leben ca. 250 Erwachsene oder eher Alte Behinderte.
Manche geistig, aber auch ein paar körperlich Behinderte.
Kinder hat die Einrichtung dort aber nicht nur ältere. Ich fand es eigentlich ziemlich interessant, habe aber leider keine Fotos, denn das kam mir irgendwie unpassend vor zur Fragen, ob man Fotos machen darf.
Danach haben wir dann halt noch unseren monatlichen Stadtausflug gleich mit Lydenburg verbunden und sind dann dort noch ein bisschen Shoppen gegangen.
Ach ja und Hannes Besuch haben wir auch in Lydenburg abgeholt. Eine Freundin, Lena ist aus Kapstadt zwei Wochen hier.
Sie ist als Au Pair nach Kapstadt gegangen, hat das aber dort abgebrochen und wollte dann jetzt noch zwei Wochen bei uns verbringen, um ein bisschen richtiges Südafrika kennen zu lernen.
Und ab heute, Montag, sind wir dann wieder richtig zur Schule gegangen.
Max und ich sollen wahrscheinlich Mathe in Klasse Fünf unterrichten, da wir die meisten Kinder von der ehemaligen Klasser Vier ja schon kennen.
Ich habe heute allerdings Mathe in Klasse Vier unterrichtet, da Max und Davis sich auf einen Workshop nach Burgersfort verdrückt haben. Supi, stand ich mal wieder alleine in der Klasse.
Ein paar kannten mich, also die die sitzen geblieben sind. Würde schätzen, dass das so um die 15 Kinder sind. Der Rest ist aber aus Klasse Drei hoch gekommen.
Die sind natürlich noch nicht an uns gewöhnt und haben mich angeguckt wie ein Auto, als sie feststellen mussten, dass ich den ganzen Unterricht wirklich nur auf Englisch halte.
Außerdem bin ich für die anscheinend immer noch spannend, das heißt sie hören einem nicht zu, sondern starren einen nur an.
Hoffe das sie wenigstens ein bisschen was kapiert haben. Hausaufgaben gab es natürlich auch schon. Haha schön endlich mal auf der anderen Seite des Klassenraums zu stehen und die macht über die Hausaufgaben zu habenJ.
Den Rest des Schultages, habe ich nur alleine im Lehrerzimmer gesessen und auf das Schulende gewartet, langweilig!

Da sieht man ein paar Leute mit denen ich hier manchmal so abhaenge..also meistens spiele ich mit den Volleyball oder so was..der unten in der Mitte mit dem schwarzen Oberteil, ist Matibe. Das ist quasi der Trainer, also der organisiert das ganze Sportprogramm hier. Naja und mit dem im blau/ weiss gestreiften T-shirt, das ist Lawrence, mit dem spielen ich und Amelie und noch ein paar anderen oefters mal Karten ;)

So sieht es halt aus, wenn es denn mal ein "bisschen" regnet.

Nein, Hannes und Manuel stehen nicht in einem Fluss, das ist der Weg zu unserem Haus.
Hatte ja erzaehlt, dass wir dann noch durch die Gegend gestapft sind. Davon gibt es aber leider aufgrund von etwas feuchtem Wetter keine Fotos. Aber die Hauptstrasse war echt krass.

Das ist bei meiner Schule. Normalerweise ist da nur ein kleines Flussbett, aber ohne Wasser. Jetzt ist Wasser da ;)

Hier hat es die Bruecke weggerissen..

Das ist nun die Bruecke.

Und hier war die Bruecke vorher...

Das ist die Secondary School, die wir uns in Lydenburg angesehen haben.

Sieht man leider nicht sooo gut, aber ist schon ein schickes Sportfeld.


Mittwoch, 4. Januar 2012

Back in Kgautswane!

Schwupp di wupp da sind wir auch schon wieder…back in Kgautswane.
Für die, die es noch nicht mitbekommen haben:
Geplant war, dass wir über New Years Eve nach Pretoria fahren. Da aber Wendy ungefähr vor 2 Wochen da war und sie uns nach Johannesburg eingeladen hat, sind wir am Freitag den 23. Dezember schon losgedüst.
Die Anfahrt nach Johannesburg war schon mal gar nicht so einfach.
Zuerst einmal mussten wir mit unserem Gepäck mit einem kleinen Taxi nach Ohrigstad fahren. Von da aus sollte es dann eigentlich mit dem „City to City" Bus weitergehen nach Pretoria.
Natürlich hatten wir unsere Plätze reserviert. Aber leider nur reserviert und noch nicht gekauft, da es im Internet aus irgendwelchen Gründen nicht möglich war.
Tja leider tauchten unsere Namen auf der Liste des Busfahrers nicht auf und der Bus war komplett ausgebucht.
Er hatte sogar schon zu viele dabei, denn er meinte er hätte noch 15 Plätze frei und in Lydenburg würden noch 21 Leute zusteigen. Die hatten sogar schon ein Ticket bezahlt.
Supi. Und nun? Es gibt nur diesen einen Bus nach Pretoria. Außerdem hatten wir ja auch eigentlich reserviert.
Der gute Herr war aber sehr freundlich und hat uns erstmal mit nach Lydenburg genommen, um zu schauen, ob auch wirklich so viele zusteigen oder nicht.
Natürlich sind sehr viele zugestiegen. Ist ja auch klar, denn die hatten das Ticket ja schon bezahlt.
Aber immerhin konnten dann 3 Leute mitfahren und unser ganzes Gepäck.
Amelie und die Jungs sind dann erst einmal in Lydenburg zurück geblieben und haben sich auf den Weg zum Taxistand gemacht, denn es soll wohl auch eine Möglichkeit geben mit Taxen nach Pretoria zufahren.
Schließlich haben sie es dann auch geschafft.
Zum Glück hatten wir also Julia, Frederike und ich das ganze Gepäck dabei und durften dieses dann an der Pretoria Station die mega überfüllt war zum Auto schleppen. Gar nicht so einfach, vor allem wenn es immer heißt man solle gut auf sein Gepäck aufpassen. Bei Gepäck von 7 Leuten, dass aus 6 Rucksäcken, 2 Koffern und 2 Laptoptaschen bestand nicht ganz so einfach für uns drei Mädels.
Aber die anderen hätten es auch nicht mitnehmen können, denn die Taxen waren wohl ziemlich überfüllt und mit Gepäck hätten sie auf gar keinen Fall mehr hineingepasst.
Hauptsache wir haben die Anfahrt alle heile und gesund überstanden.
Vom Bahnhof hat uns dann Andy, ein Freund von Wendy abgeholt. Andy ist ein Haussitter und verkauft nebenbei noch selbst gemachte Saucen.
Auf geht’s zu dem Haus von Wendys Tochter. Die ist mit ihrem Mann und ihrer Tochter im Urlaub in Kapstadt und überlässt uns daher ihr Haus.
Haus! Nichts haus quasi Villa. Also von Kgautswane in die Zivilisation, in die Villa. Wahnsinn.
In dem Haus waren wir sogar alleine, bis auf Andy, der eigentlich der Haussitter ist, wir aber stark davon ausgehen, das er auch auf uns aufpassen soll.
War überhaupt gar nicht schlimm das er da war. Richtig lockerer und cooler Typ. Hat von Wendy das Auto bekommen und uns dann die Tage dort rumgefahren Sehr praktisch, denn in das Auto passen 8 Leute und ohne Auto ist es dort schwer was zu unternehmen.
Denn in Johannesburg gibt es keine richtige Innenstadt, sondern es liegt alles ziemlich verteilt. Und geshoppt wird da eigentlich ausschließlich in Malls.
Vor allem wusste Andy auch gute Plätze und somit war er als Touriguide super geeignet.
Weihnachtsstimmung ist nicht wirklich aufgekommen. Da wir bevor wir nach Joburg gefahren sind schon unsere Geschenke übergeben hatten, kam es uns vor als wäre Weihnachten schon vorbei. Nicht so schlimm. Heiligabend muss man ja auch mal etwas anders verbringen. Wir sind mit Andy ordentlich Party machen gegangen.
Vorher waren wir noch, ehm keine Ahnung wie das hieß. Auf alle Fälle fuhr man in eine Tiefgarage. Dann mit einem Fahrstuhl nach oben und man war in einer Stadt, wie in einem alten Hollywoodfilm. Die Häuser hatten Italienischen Style und überall waren schön geschmückte Restaurants und kleine Läden.
Das interessante war. Es war eine Stadt in einem Haus.
Keine Ahnung, kann man schlecht beschreiben, muss man einfach gesehen haben. Vielleicht können die Fotos etwas helfen, aber da wirkt es natürlich nicht so atemberaubend, als wenn man selbst durch die Stadt läuft.
Also schöner Heiligabend, auch wenn es sich nicht wie Heiligabend angefühlt hat.
Allgemein die Woche in Joburg war supi, mega kaffeebohnenbombastisch.
Geiles Haus mit Pool, obwohl das Wetter leider nicht so mitgespielt hat.
Party, Kino, Essen gehen, Freizeitpark, Apartheidmuseum und Shoppen.
Super! Zwar nicht unbedingt für den Geldbeutel, aber okay es kostet nun mal alles Geld auch hier in Südafrika.
In Pretoria haben wir dann bei Johann gepennt vom 31.12. bis zum 03.01.
Er hatte nicht so ein großes Haus, er ist aber auch Junggeselle. Dafür hatte er trotzdem für jeden ein Bett und auch ziemlich viele Zimmer. Der Garten war voll schön gemacht. Natürlich auch mit Pool!
Silvester haben wir aber ohne ihn gefeiert, er wollte mit seinen Freunden feiern. Wir sind zum Hatfield Square gefahren. Das ist ein nettes Örtchen in Studentenecke. Es war ein Platz mit mehreren Bars, Liveband und allem drum und dran. Also Partytime.
War ein schöner Abend und ich bin gut ins Neue Jahr 2012 gestartet. Ich hoffe ihr alle auch: Frohes Neues Jahr an alle!
Die Zeit in Pretoria haben wir dann auch genutzt und uns ein paar Sachen angeguckt. Ein bisschen Südafrikanische Geschichte.
Das war unser Heiligabend am 22.12.2011. Jaha wir hatten auch einen Tannenbaum und Geschenke..

Wir haben Lose gemacht, damit man nur einem was schenken muss. Ich hatte Julia. Mich hat Amelie reichlich beschenkt. Tuecher, Chips, Kekse, einen Schluesselanhaenger, eine super tolle Afrikacappie und eine kaffeebohnenbombastische Karte! Vielen lieben Dank Amelie!!! ♥

Das ist in Johannesburg bei der Tochter von Wendy. Huebscher Garten nicht wahr? Oh was schimmert denn da so blau zwischen den Baeumen hindurch? Ja ihr seht richtig, ein Pool :D!!!!

So kann man Weihnachten auch verbringen...

Das war diese coole Halle von der ich erzaehlt habe. Also die Stadt in einem Haus.


Freizeitpark und go!


Johannesburg.

So sind wir in den Silvesterabend gestartet...

Auch die Jungs haben sich ein bisschen schick gemacht..

Fredsen und ich ♥

Spassig wars...:D


Yeah! Happy New Year!

Das ist der Garten von Johann. Also da wo wir in Pretoria uebernachtet haben. Nicht schlecht..nicht schlecht nicht wahr?

Das ist das Union Building. Da wohnt der President.

Tja und nun ist man wieder zurück in Kgautswane. Schock! Aber das bekommt man schon wieder hin… ;)

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Froehliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!!!

Da ich ab Morgen in Joburg sein werde, moechte ich nicht die Gelegenheit verpassen allen Frohe Weihnachten zu wuenschen. Ebenfalls auch schon mal ein Frohes Neues Jahr!
Vielen lieben Dank an meine Spender und an die lieben Weihnachtsgruesse, die ich bekommen habe.

Macht euch ein schoenes Fest mit Schnee..ich werde mich in Johannesburg in den Pool legen :) Alles Gute wuenscht euch Vera aus Suedafrika ♥